08.02.2011 - Peter in Berlin

Vom 4. bis 7.Februar machte ich einen kurzen Trip zu meinen Freunden Horst & Isolde.

Am 5.2. war ein Ausflug in den Norden Berlins geplant, zu einem Treffen mit dem Kegelverein.

Der Tag sollte mit einer 2-stündigen Wanderung beginnen. Auf Grund der kalten Witterung haben die *Kegler* es vorgezogen, mit Bus- und Bahn anzureisen.

Man sieht den Bildern an wie kalt es war: -18°C, dazu Schneetreiben.

Das sind die Ausläufer vom "Friedrichshain"

An der Haltestelle der Tram begrüßte uns Wolfgang. Im Hintergrund Sigrid mit dem schicken *Burbarry Hut*.

Horst zieht sich was Wichtiges aus der Jacke.

 

Die Eckkneipe soll es sein!

Pietschmann....(n)ostalgisch essen.

Auch die anderen sportlichen Kegler haben es vorgezogen die Wanderung ausfallen zu lassen.

 

 

Der Charme  der 70er Jahre empfing uns.

 

 

An den Tischen Mitglieder der Volkssolidarität bei der Einnahme  ihres Sonntagsmahls.

 

Plüsch und Plum mit abgewetzten Stühlen, gemütlichen Lampen und handgefertigten Drahtfiguren an der Wand.

Außerdem empfing uns eine Eiseskälte, es zog wie "Hechtsuppe".

Im Bild von  vorn in Richtung Fenster:

Edeltraut und Bodo

Ernst und Uta

Kristina und Bernd

Die rechte Tischreihe besetzen:

Peters leerer Platz , daneben Isolde

Sigrid und Wolfgang

Steffi und Dieter

Gisela und Werner kamen etwas später.

Alle mit guter Laune und Freude über den schönen Sonntag.

 

 

Was kann man an so einem Standort besseres bekommen als eine SUPER Schweinshaxe!?

Nicht bei allen war das Angebot gut: Kalte Kartoffelpuffer mit Lachsstreifen die schon etwas ältlich waren.

Die Stimmung war gut.

Vor der Rückreise nochmal alle aufs Klo.

Bei den Männern mit Kotzbecken.

Alles nach der Wende renoviert.

Mit  gehobelten Brettern ( nicht aus dem Baumarkt).

Ja, so war das damals.

Vom S-Bahnhof Landsberger Allee  ging es mit der Ring-Bahn Richtung Süden.

Am S-Bahnhof Sonnenallee.

S-Bahnhof Neukölln.

Blick in die Karl-Marx-Strasse.

Konopke war früher. Der Süden Berlins isst seine Currywurst bei *Curry 36*.

Ja, empfehlenswert.

Am Montag war ein Besuch im *Neuen Museum* angesagt.

Hier sind alle ägyptischen Schätze zusammen getragen worden .

Wir waren ca. 3 Stunden drin und haben nur ungefähr ein Drittel gesehen.

Sagenhaft, was unsere Vorfahren alles zusammen geklaut haben.

Die Ausstellungsstücke sind alle von ca.1500 - 2000 Jahre vor Christus, da gab es bei uns nur Steinspitzen.

Der innere Deckel eines Grabdeckels  beschriftet.

Das Neue Museum wurde erst 2009 wieder eröffnet und ist eine tolle Meisterleistung.

Der Xantener Knabe

Man muss schon viel lesen, um alles zu verstehen.

Nofretete war unser wichtigstes Ziel.

Die "Schönste Berlinerin"

Hier war jedoch absolutes Fotoverbot.

Darum nur ein Plakat.

Moderne Kunst empfing uns draußen.

Dem "Tränenpalast" wollten wir auch noch einen Besuch abstatten.

Pech: Montags geschlossen.

Digitale Werbung in der Friedrichstasse.

Zum 100jährigen Jubiläum von der Stadtgründung Neukölln war im Rathaus Neukölln eine Ausstellung angekündigt.

Leider ist diese sehr dürftig und lieblos .

In einer halben Stunde hatten wir die Stellwände alle studiert.

Hier möchte ich Fachleute bitten, Ihren Kommentar abzugeben.

Für mich geht der Draht aus der Mütze, wenn ich Wasser & Elektro sehe.

Horst meint, das sei alles ok, abgesichert mit Fi- Schalter. (???)

Das Bild gehört hier nicht her.

Hier freut sich HP über die Ampelmännchen.

Hans-Peter dankt für den schönen Aufenthalt,

wartet auf Thomas, der ihn wieder nach Schönberg mitnimmt.

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